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Das
gesteckte Ziel war
unerreichbar. Der Beweis, dass ein Konzertpublikum genial improvisierte
Werke à
la Beethoven genauso geniesst wie echten Beethoven genügt
nicht.
Das Vorurteil,
dass so etwas nicht Kunst sein darf und deshalb niemals Kunst ist,
konnte ich
nicht ausräumen.
Das
selbe Problem habe ich
mit meinem Internetmuseum Visipix.com.
Das
Geniessen von Repros
insbesondere am Bildschirm gilt als minderwertig, ja gar als
verwerflich.
Ich
denke, dass die Besessenheit
für „Originale“ mit Fetischismus zu tun
hat.
Wehe,
in einer Kirche
stellt
es sich heraus, dass der Jahrhunderte lang angebetete Fussknochen der
Heiligen
Eulalia in Wirklichkeit von einem unbekannten Mann, vielleicht gar
einem
ausländischen Kriminellen stammt. Alle Wunderheilungen
wären
Placebos usw.
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